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Amiga ist 68k und ppc - ob fuer Dich oder fuer andereBestimmt schonmal gewusst, aber nie getestet.
Amiga is für mich nur 68k.![]()
Und OS4 auf Komplettrechnern. Morphos wuerd ich persönlich eher aus der Piste cutten.Die Zukunft sind Komplettrechner wie die Vampire V4 oder Mister FPGA, Erweiterungen wie die PiStorm und Apollo Turbokarten, die Emulation in WinUAE & FS-UAE für OS 3.
Und MorphOS auf PowerPC Hardware
Ich arbeite ebenfalls mit Windows, das ist zwar keine Liebesbeziehung, aber dass es täglich zum Aufregen wäre, kann ich jetzt nicht behaupten, ich denke das ist Heulen auf hohem Niveau. Es ist weitgehend stabil, wenn nicht, liegt es eher an der laufenden Anwendung, wenns hakt.DIe Leute die Windows mit Amiga vergleichen das sind die, die beruflich mit Windows arbeiten müssen und sich jeden Tag drüber aufregen (hier schreibt grad einer ^^).
Und ja, der Hinweis auf die Amiga 40 ist super, werde auch da sein!
aktueller
Internetbrowser, E-Mailer, C-Compiler, Office-System und aktuelle Software bietet - Ich würde sofort umsteigen.
Da träumst du leider von etwas Unmöglichem: Auf 68K-Basis völlig undenkbar und BigEndian gibts meines Wissens nach leistungsfähig (und kaum leistbar) nur auf der Power-Architektur von IBM.
Für mich ist MorphOS noch am ehesten eine brauchbare Weiterentwicklung des Amiga (und hat auch das Feeling), das aber in Zukunft auf Grund der Leistung der HW auch auf eine andere Architektur wird wechseln müssen. Wayfarer ist beispielsweise ein topmoderner Browser, aber selbst der G5 ist da mittlerweile überfordert - die Seiten im Internet mutieren immer mehr zur Bloatware.
OS4 hätte auch was werden können, wurde aber wegen unsäglicher Querelen zur Totgeburt - schade. Ich habe beide Ssyteme - kein Vergleich mehr.
AOS auf 68K (oder von mir aus auch PPC) ist Vintage, auch wenn es selektiv verbessert wird. Und das ist gut so, denn das passt zu dieser Hardware und ist schlüssig (und macht Spaß). Aber moderne Anwendungen werden darauf nie realisierbar sein - wozu auch? Dafür gibt's andere Plattformen.
Ein FPGA repliziert die original Hardware auf Schaltungsebene, was dem Original in der Regel in nichts nach steht. Auch haben diese durch den Support eines meist ARM Chips out of the Box bissel mehr Bums. Der Vorteil darin läge auch , dass diese eben wie Du selbst schon sagst, eher verfügbar sind als Original Hardware.Ein FPGA ist genaugenommen auch kein 68K sondern eine (sehr hardwarenahe) Emulation. Dennoch denke ich nicht, das die 68K-Architektur je genug Power haben wird um heutige (und zukünftige!) Browseranforderungen zu erreichen - und wenn sie es in Zukunft doch schafft, sind die Anforderungen auch schon wieder gestiegen. Für mich wäre das ein ewiges Hinterherhecheln.
Wenn, ja, wenn, es einmal einen emulierten 68060 mit 3GHz + passende Peripherie geben sollte, wäre vielleicht was möglich....
Man darf aber auch nicht vergessen, das moderne Software ein großes Framework rundherum braucht, das es am Amiga nicht gibt. Solche Entwicklungen sind für Hobby-Progger nicht zu stemmen - da brauchts ein ganzes Team.
Der FPGA wird uns zeitnah aber vor allem die Möglichkeit erschließen, nicht mehr erhältliche Customschips nachzubilden und evtl. sogar zu verbessern.
Heute kann man von nahezu jedem Amiga bereits Repro-Bords erwerben und selber bestücken/nachbauen - aber ohne CustomChips witzlos. Dann kann man gleich auf einen NG umsteigen.
Wenn man einen Kompatibilitätsbruch in Kauf nimmt ist durchaus vieles möglich. Die Frage ist nur: Macht das für das was der Amiga steht, einen Sinn? Wenn die alte SW nicht mehr läuft (höchstens noch durch Emulation) und die Kiste nicht um Lichtjahre mehr kann, als alles andere am Markt - welchen Grund hätte ich auf sowas umzusteigen? Preiswert wird das mit Sicherheit auch nicht.
Und auf die Hoffnung, das da plötzlich Unmengen an nativer Software auftaucht, würde ich nicht setzen.